Hallo! Heute haben wir zuerst noch einige Übungen zu dem Finalsätzen mit "DAMIT" oder "UM...ZU" gemacht.
Dann haben wir über das "DUZEN" und "SIEZEN" gesprochen, also wann und in welchen Situationen man "Du" oder "Sie" sagt (Kursbuch, 7+8).
Junge Leute duzen sich meistens, ältere Leute sagen mehr "Sie". Schüler und Studenten duzen sich immer, auch im Sportverein oder im Wanderclub sagen die Leute meist "Du" zueinander. Sind die Gesprächspartner unterschiedliche alt, dann spricht der Jüngere den Älteren mit "Sie" an, der Ältere den Jüngeren nicht immer.
In Deutschland siezt man im Allgemeinen die Leute, die man nicht gut kennt. In Spanien duzt man viel häufiger als in Deutschland.
Grammatik: das Relativpronomen im Akkusativ (Kursbuch, 9). Über das Relativpronomen im Nominativ haben wir vor einigen Wochen schon gesprochen, hier nun das Pronomen im Akkusativ.
Beispiel:
Miguel ist mein Freund. Ich kenne ihn gut.
Miguel ist mein Freund, den ich gut kenne.
Dazu haben wir zwei Übungen gemacht. Zum Schluss üben wir noch das Erkennen von Aussage- und Fragesätzen (Kursbuch, 10). Bei Aussagesätzen sinkt die Stimme am Satzende und bei Fragesätzen steigt sie.
Hausaufgabe:
Arbeitsbuch: 7; 8a+b, d-g; 9c+d; 10a+b
Verschiedene Länder, verschiedene Sitten und Gebräuche. Wenn man in Deutschland mit Freunden in ein Restaurant geht, dann bezahlt jeder genau das, was er gegessen und getrunken hat. In Spanien bringt der Kellner meistens die Rechnung für alle und man teilt die Rechnung durch die Anzahl der Personen.
In Deutschland werden die Leute an einer Ampel oft sehr böse, wenn jemand bei Rot über die Straße geht, besonders wenn Kinder dabei sind. Hier gehen die Leute fast immer bei Rot über die Straßen, wenn gerade kein Auto kommt, oder?
Was habt ihr denn schon in anderen Ländern erlebt (Kursbuch, 3+4)? Über das richtige Benehmen (comportamiento) informiert und instruiert in Deutschland der "Knigge". Wenn man eine Frage zur Etikette hat, kann man da schreiben. Es gibt sogar Seminare, in denn man richtige Benehmen.lernen kann.
Grammatik: der FINALSATZ
Wozu macht man eine Aktion?
In Japan gehen die Leute zur Toilette. Dort putzen sie sich die Nase.
In Japan gehen die Leute zur Toilette, um sich die Nase zu putzen.
Ist das Subjekt in zwei Sätzen gleich, kann man diese mit "um ...zu" verbinden
Der Gastgeber bietet mehrmals Essen an. Die Gäste werden satt.
Der Gastgeber bietet mehrmals Essen an, damit die Gäste satt werden.
Ist das Subjekt in zwei Sätzen verschieden, muss man diese mit "damit" verbinden
Hausaufgabe:
Kursbuch: 7, 8a+b
Arbeitsbuch: 3, 4c+d, 6
Heute haben wir über Traditionen und Feste in verschiedenen Ländern kurze Texte gelesen, einige Interviews gehört und ihr habt selbst über ein Fest eurer Wahl berichtet (Kursbuch, 1+2; Arbeitsbuch, 1).
In Deutschland feiert man im Herbst an vielen Orten das "Erntedankfest". Man dankt dafür, dass man im letzten Jahr eine gute Ernte hatte, geht normalerweise in die Kirche und manchmal gibt es auch Umzüge mit Wagen, die mit Obst und Gemüse dekoriert sind. Dazu gibt es Musik und die Leute tanzen.
Eine andere nette Tradition ist der kleine Maibaum. Ein junger Mann stellt einer Frau, die ihm gefällt, einen kleinen Maibaum aufs Haus oder vors Haus. Dort bleibt der Baum einige Wochen stehen und dann holt der Mann den Baum wieder ab. Dann gibt die Frau ihm etwas zu essen und zu trinken.
Hausaufgabe:
Kursbuch: Kapitel 12; 7, 8a-c
Arbeitsbuch: Kapitel 12; 2+3
Nach der Besprechung der Hausaufgabe haben wir ein Rollenspiel zum Thema "Eine Aktivität am Wochenende planen" gemacht (Ab., 8c). Danach haben wir die Bedeutung von verschiedenen deutschen Sprichwörtern herausgefunden und mit spanischen Sprichwörtern verglichen (Kb., 13) . Zum Schluss haben wir die Rückschau R1-3 im Arbeitsbuch gemacht.
Hausaufgabe:
1. Plattform-Contenido-Netzwerk A2 - Wortschatz - Kapitel 11- Wortschatzblatt (1) + (2)
2. Onlineübungen
3. Kapiteltest 11
Heute haben wir im Unterricht mehrere Hörverstehen gemacht. Das Thema war ein Kajak-Ausflug von Freunden (Kursbuch 7+9).
Außerdem haben wir gesehen, dass viele Verben mit einer Präposition stehen. Beispiele:
warten auf + Akk.
sich erinnern an + Akk.
sprechen mit +Dat.
sich freuen auf + Akk.
sich kümmern um + Akk.
...
Am besten lernt ihr diese Sätze mit einem Beispiel, z.B. so:
Helga wartet schon zwei Stunden auf den Zug.
Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit.
Wir sprechen mit unseren Freunden.
...
Wenn wir nach DINGEN oder PERSONEN fragen, dann benutzen wir verschiedene Fragewörter. Beispiele:
Worauf wartet Helga? - Auf den Zug. (Frage nach Ding)
Woran erinnerst du dich? - An meine Schulzeit. (Frage nach Ding)
Mit wem sprecht ihr? - Mit unseren Freunden. (Frage nach Person)
Zum Schluss machen wir noch eine Übung zum Satzakzent (Kursbuch, 10)
Hausaufgabe:1. Kursbuch, 11a+b2. Arbeitsbuch, 7, 8a+b, 9a-d
Viele Leute klagen darüber, dass sie zu wenig Zeit haben. Wenn sie mehr Zeit hätten, könnten sie viele Dinge machen, z.B. etwas mit der Familie unternehmen, mehr Bücher lesen, ins Kino gehen oder mehr Sport machen.
Und ihr? Was würdet ihr machen?
Im Unterricht haben wir heute darüber gesprochen und natürlich über eine grammatische Struktur: den Konjunktiv. Ihn benutzen wir, wenn wir einen WUNSCH ausdrücken wollen.
PRAES. - PRÄT.- KONJ.
Bildung des Konjunktivs: haben - hatte - hätte
sein - war - wäre
werden - wurde - würde
Im Kursbuch machen wir sazu die Aufgaben 3 umd 4.
Wir brauchen den Konjunktiv aber auch für eine HÖFLICHE BITTE oder einen RATSCHLAG.
Könntest du mir helfen?
Du hast ein Problem mit deinem Chef? Du solltest mit ihm sprechen. (Kursbuch, 5+6)
Hausaufgabe:
Arbeitsbuch: 4a-c,e; 5a+b; 6a+b
Hallo. Heute haben wir über das Leben gesprochen und was in einem Leben so alles passieren kann (Kursbuch, Aufgaben 1 und 2; Arbeitsbuch, Aufgabe 1c).
Rudi hat aus seinem Leben erzählt: Als er zehn war, musste er in der Schule viel lernen, aber er hatte nicht viele Hausaufgaben. Er musste am Nachmittag seiner Mutter im Kiosk helfen. Mit sechzehn Jahren hat er viel Musik gehört und mit 22 Jahren hat er seine Frau auf einer Fete kennen gelernt. Sie haben bald geheiratet, später eine Weltreise gemacht, dann ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Rudi hat viel in seinem Leben gearbeitet und war beruflich oft unterwegs. Als er Rentner wurde, hatte er mehr Freizeit.
Leider wurde unser Unterricht dann durch einen Feueralarm unterbrochen und wir mussten für eine halbe Stunde nach draußen.
Deshalb hatten wir keine Zeit mehr.
Hausaufgabe
Arbeitsbuch: 1a+b, 2